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Ist es notwendig Private Krankenversicherungen zu vergleichen?

Die Antwort auf die Frage des Titels ist recht einfach, JA! Nur wie man das ganze machen soll ist noch nicht gesagt. Es gibt jede Menge Preisvergleiche im Internet die ermöglichen Konditionen zu vergleich.

Das Problem, oder besser die Probleme, sind dabei einmal die wirtschaftlichen Interessen des Vergleichs und andererseits der Fakt, dass private Krankenversicherungen immer eigene Kriterien haben nach denen die Beiträge bemessen werden. Diese erschöpfen sich nicht nur am Alter, Gewicht und Geschlecht, sondern gehen tiefer.
Viele dieser Angaben möchte man vielleicht nicht unbedingt über das Internet verbreiten. Dies ist der zweite Haken: Was passiert mit den Daten? Wer bekommt sie und welche Folgen haben die Datenfreigaben?
Sollte beispielsweise eine Versicherung abgelehnt werden, dann bekommt man eine ganze Zeit auch keine günstige Versicherung mehr.
Deswegen ist es manchmal sinnvoller eher die Geschichte und den Ruf der Versicherungsgesellschaften zu vergleichen, interessiert man sich für eine private Krankenversicherung interessiert. Dies wird wesentlich länger dauern als nur einen ersten Platz in einer Tabelle anzuklicken, aber es mag zu einem besseren Ergebnis führen.
7.10.10 15:40


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Reisen zu medizinischen Zwecken

Der sogenannte Medizintourismus erhält in letzter Zeit einen rasanten Aufschwung. Besonders EU-Länder wie die tschechische Republik oder Polen bieten mittleweile regelrechte Wellness-Medizinreisen an. Hauptabnehmer sind Kunden, die aufgrund der günstigeren Preise eine  zahnmedizinische Behandlung in diesen Ländern in Anspruch nehmen wollen. Zuweilen goutieren sogar Krankenkassen diese Praxis indem sie weiterhin die Zuschüsse zahlen, die nur in diesen Ländern, relativ gesehen, mehr der Bahandlungskosten abdecken.

Wurde früher noch deutlich vor "osteuropäischen" Kliniken gewarnt, ist es heute soger bei einer nuklearmedizinischen Behandlung heute üblich in die neueren EU-Mitgliedsstaaten zu reisen.

Allerdings gibt es durchaus Kritik an der Art und Weise der Werbung und die touristische Vereinnahmung besonders bei gewissen Gruppenreisen. Diese Kritik ist vor allem dann berechtigt, wenn auf Kosten der professionellen Behandlung und der höchsten Hygienesxtandards besonders günstige Privatkliniken genutzt werden, die ihre Patienten oft ohne vernünftige Nachsorge aufgenommen werden. Dies ist zum Beispiel von einigen weniger seriösen Augenkliniken in der Türkei der Fall gewesen.

30.8.10 13:02


Immer mehr Produkte in Apotheken

In deutschen Apotheken gibt es immer mehr neue Produkte die angeboten werden.

Neben den klassischen Dingen wie Medikamenten auf Rezept und Medikamenten die frei verkäuflich sind wie zum Beispiel Kopfschmerztabletten oder ähnliches, gibt es auch immer mehr weniger klassische Produkte, die es zum Beipiel auch in Drogeriemärkten oder Sanitätshäusern gibt.

Neben Verhütungsmitteln für Sie und Ihn gibt es auch Rasierzubehör, wie besonders sensitives Rasierwasser oder auch Einwegrasierer und Schaum, für Menschen mit stärkeren Hautproblemen.

Ich habe in Apotheken auch schon Haarpflegemittel gefunden, sowohl Spülungen als auch Shampoo von zum Beispiel Wella oder Schwarzkopf, welche natürlich nicht originär medizinische Produkte sind.

Es ist zu verstehen, dass Apotheker diese Produkte verstärkt verstreiben, da ja das klassische Konzept nicht immer genug abwirft und der Kunde mehr verlangt. Den Apotheken hilft ja auch das größere Vertrauen, dass der Kunde hat wenn er in einer Apotheke ist. Das Produkt wirkt gleich hochwertiger, da besser präsentiert, und darf so mehr kosten.

Spannend finde ich auch die Idee , dass es mittlerweile Bioprodukte in einigen Apotheken gibt, die ja bekanntlich den Ruf haben besonders gesund zu sein. Ob dies tatsächlich so stimmt ist allerdings umstritten .

Es ist auf jeden Fall beachtenswert in welchem Umfang sich die Branche entwickelt.

3.2.10 16:25


Kundenfreundlichkeit...

...oder Neudeutsch: "Servicequalität" ist ja ein wichtiges Thema. Von "Servicewüste Deutschland" bis "der Kunde ist König" sind alle Facetten in der Berichterstattung vorhanden.

In Apotheken (denn unter anderem darüber soll es in diesem Blog vorrangig gehen) ist Servicequalität ja meist gegeben. Gut ausgebildete Fachkräfte, meist viel Konkurrenz die den Betreiber zwingt sich dem Kunden gegenüber gut zu positionieren und ein Geschäftsmodell, welches direkt auf den sich wohlfühlenden Kunden abzielt, sind natürlicherweise perfekte Voraussetzungen für die Entwicklung von Servicequalität bzw. Kundenfreundlichkeit.

Ein weiterer Grund, dass Apotheken kundenfreundlicher sind als andere Geschäfte, ist, dass es keine richtigen Ketten gibt. Der kleine Einzelhändler ist, bis auf wenige Ausnahmen, dem großen Markt eigentlich immer an Servicequalität überlegen. Der Großmarkt kann dann meist durch eine größere Auswahl oder niedrigere Preise vieles Wett machen. Apotheken sind in Deutschland immer Einzelhändler, da keine Apothekenketten gebildet werden dürfen, die mehr als 4 Filialen umfassen. Ausnahmen sind Franchiseunternehmen wie Doc Morris, die allerdings nur gewisse Werbemittel und Händler vermitteln dürfen.

Allerdings haben Apotheken im Wettbewerb über den Preis massive Konkurrenz bekommen und zwar von Onlineapotheken. Gegen diese Konkurrenz hilft nur Kundenbindung und die funktioniert über eine persönliche Beziehung zu den Kunden beziehungsweise darüber, dem Kunden zu vermitteln, dass er für das Unternehmen ein wichtiger Kunde ist und dass sich die Apotheken über die Treue des Kunden freut. Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, dass Apotheken Kundenkarten herausgeben die 5% Rabatt auf Wellnessartikel bieten oder ähnliches. Plastikkarten lassen sich auch für kleine und kleinste Apotheken individuell gestalten und in fast jeder Stückzahl günstig bestellen.

Der Kunde bekommt (wenn diese Karte nicht an jeden beliebigen Hans und Franz ausgegeben wird) das Gefühl wertgeschätzt zu werden. Und ein Kunde, der sich geschätzt fühlt und umworben, der kommt mit Sicherheit öfter wieder, Menschn suchen ja bekannterweise nach angenehmen Erlebnissen.

5.1.10 11:51


Neurodermitis

Neurodermitis ist eine unter anderem erblich bedingte Krankheit die zu einer trockenen, juckenden Haut gerade an Gelenken führt.

Neurodermitis gilt als nicht heilbar, nur die Symptome der Neurodermitis können gelindert werden. Neurodermitiker leiden unterschiedlich stark unter ihrer Krankheit, je nach nachdem wie stark die Krankheit ausgeprägt ist. Es kann sein, dass einzelne Partien nur zu bestimmten Jahreszeiten oder nach dem Genuss bestimmter Nahrungsmittel von einer milden bis starken Autrocknung betroffen sind oder, dass ganze Körperregionen dauerhaft stark ausgetrocknet sind.

Linderung erfolgt im Allgemeinen durch Cremes, teilweise mit Kortison , und eine bewusste Ernährung. Aus dem Homöopathischen Bereich gibt es viele (wissenschaftlich allerdings nicht bestätigte!) Behandlungsansätze.

Kortisonsalben sind immer wirksam. Allerdings sind sie mit potentiell mit starken Nebenwirkungen, wie einem Anschwellen der betroffenen Körperteile durch Wassereinschlüsse. Es gibt auch Gels die durch synthetisierte Komponenten aus dem Fruchtwasser die Neubildung der Haut unterstützen wollen (siehe hierzu http:www.amniosan.de )

Da eine recht große Zahl von Menschen an dieser Krankheit mehr oder minder stark leidet, hat sich eine große Angebotsvielfalt entwickelt, welche mittlerweile für den Einzelnen schwer zu überblicken ist. Hilfe bieten dazu beispielsweise Foren wie das des Portals Neuordermitisportal welches eines der größten ist. Wichtig ist vor Allem eine gute Beratung durch einen kompetenten Dermatologen. Dazu bespricht man sich auch am besten mit Bekannten und anderen Betroffenen und bildet sich seine Meinung während der Behandlung.

22.12.09 17:11





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